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Das sollten Sie sehen: Sehenswürdigkeiten Hollabrunn.

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Panoramafotos auf Koliskowarte
Man sieht, was man sieht





Manfred Schretzmayr, Bürgermeister Erwin Bernreiter und Manfred Breindl vor den neuen Panoramatafeln auf der Koliskowarte
Foto: MBC, Johannes Zinser
Manfred Schretzmayr, Bürgermeister Erwin Bernreiter und Manfred Breindl vor den neuen Panoramatafeln auf der Koliskowarte
Foto: MBC, Johannes Zinser
Die 2016 durch eine spektakuläre Stahlkonstruktion auf ihre doppelte Höhe aufgestockte Koliskowarte im Hollabrunner Wald ist jetzt als touristische Attraktion noch interessanter geworden. Kürzlich wurden auf der obersten Plattform Fototafeln angebracht, auf denen man sieht, was man sieht.
Spektakuläre Bilder zeigen das prächtige Panorama, das sich bei klarer Sicht präsentiert: Im Westen liegt einem das gesamte Stadtgebiet zu Füßen und reicht der Blick bis zum Jauerling, Richtung Norden sieht man bis Retz und Znaim/Znojmo, ostwärts breitet sich das größte zusammenhängende Eichenmischwaldgebiet Mitteleuropas mit dem Buschberg am Horizont aus, und im Süden kann man in der Ferne Schneeberg und Ötscher und die dazwischenliegende Gipfelwelt des Alpenvorlandes erkennen.
Sämtliche markanten Erhebungen, Orte und Gebäude sind gekennzeichnet und benannt, so dass man sich auch als Nicht-Ortskundiger ausgezeichnet orientieren kann. "Damit lässt sich der prächtige Rundumblick von der Koliskowarte nun noch viel mehr genießen", freut sich Bürgermeister Erwin Bernreiter. "Der neue Aussichtsturm hat sich ja in den vergangenen Monaten zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt."
Die brillanten Fotoaufnahmen stammen von Manfred Schretzmayr vom Fotoclub Hollabrunn, der den Turm unzählige Male bestiegen hat, um in allen Himmelsrichtungen wirklich gute Fernsicht vorzufinden. Bildbearbeitung und Gestaltung lagen bei der Werbeagentur Manfred Breindl Communications, die Werbewerkstatt Kroiher-Spitzer hat das von der Stadtgemeinde finanzierte Projekt technisch umgesetzt.
Der Aussichtsturm wurde 1935 mit privaten Mitteln des damaligen Bürgermeisters Dr. Rudolf Kolisko errichtet und erhielt 2016 einen zwölf Meter hohen Aufbau aus Stahl. Planung und Bauleitung lagen in den Händen des Hollabrunner Architekturbüros Maurer & Partner. Das Projekt wurde zur Gänze von der Privatstiftung Weinviertler Sparkasse finanziert, die aus der Hollabrunner Sparkasse hervorgegangen ist und dafür 300.000 Euro aufgewendet hat.

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